die auch Musikinstrumente aller Länder der Erde aufnimmt. Über 3.100 Exponate aus Europa, Asien, Afrika, Amerika und Australien gehören zum Bestand der Sammlung. Der einheimische Instrumentenbau ist ebenfalls vertreten. Zahlreiche Unikate und Kuriositäten beleben die Sammlung, die durch die Darstellung des Instrumentenbaues vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart in ihrer Art einmalig ist.
Weit über 3 Millionen Besucher zählte die Ausstellung, die in einem spätbarocken Wohnhaus – dem Paulusschlössel (Paulusschlöss`l) – untergebracht ist, in den vergangenen 60 Jahren.
Es ist ein Spaziergang nach Markneukirchen, um zum Museum zu gelangen. Durch den Poetenwald, ist das Balsam für die Seele. "Wege zur Musik und in die Natur"
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